deutsche Literaturgeschichte

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Schluß Prüfung Teil II

Die Jahre zwischen 1600 und heute sind nur 400, aber in die 400 Jahre wurde so viel geschrieben, in solch verschiedene Epochen, dass es kaum zu fassen ist. Die Barock Epoche hat ihre Name von Frankreich bekommen, die das Wort aus Portugesisch genommen haben. Diese Epoche dauerte etwa zwischen den Jahren 1600 – 1720. Es ist meist bekannt als ein Bau- und Kunststil der sehr geschmückt und verziert ist. Sie wurde in drei Stil auf geteilt: Adelig, Bürgerlich, Bäuerlich. Sie ist den alten Stil ähnlich, mit bestimmten Formen die die Traditionelle Formen folgten. Es ist alles Eitel von Andreas Gryphius ist ein guter Beispiel des hohen Barocks.

Nach der Barock Epoche kam die Aufklärung. Diese Epoche ist wesentlich kürzer gewesen und kam zu Ende um 1785. Das haupt Merkmal diese Epoche ist das vernünftiges Denken. Künstler und Schriftsteller haben kirchliches Dogma und die Gesetze der Regierung in Frage gestellt. Während dieser Epoche schrieb Lessing Nathan der Weise. Diese Geschichte geht um ein Mann der die religiöse Unterschiede durch eine Parabel lösen kann. Helle Köpfe finden Lösungen. Aber zu Hell kann es auch werden.

Nach der Aufklärung war Sturm und Drang. Man hat genügend von Tugende und Vernunft gehabt, und wollte wieder an die Gefühle denken und schreiben. Diese Epoche bekam ihre Name von Friedrich Maximilian Klingers Drama Sturm und Drang. Während dieser Jahre, die nur Kurzfristig waren, wurden Gedichte wie Ganymed von Goethe und Die Räuber von Schiller geschrieben. Diese Epoche ist um 1785 zu Ende gekommen.

Sturm und Drang wurde von der Klassik gefolgt. Diese Jahre waren ruhiger und die Menschen wollten ihre Gefühle annerkennen, aber mit Vernunft. Man strebte sich nach dem Gute in Leben, und in der Zeit war der haupt Ziel das Humanität. Goethe u.a. zeigten die Unterschiede in ihre Werke. Im Gegensatz zu Ganymed, schrieb Goethe Gefunden. Während dieser Zeit schrieb Schiller an die Freude und Wilhelm Tell.

Ungefähr 1800 fing die Zeit der Romantik an. Kennzeichen dieser Epoche waren die Klassik ähnlich, aber es gab kein idealer Mensch ihre Meinung nach. Das einzige Ideal wonach sie gestrebt habe ist das ideal Bild des Mittelalters indem es Helden und ritterliche Tugenden gab. Diese Epoche war eine Art Aufschrei gegen die kommende Industrialisierung. Diese Epoche hat auch nur ein kurzes Leben gehabt. Um 1835 fing die Biedermeier und Vormärz Zeiten an.

Weil es Frieden gab, nach so viele Jahre Krieg, habe sich viele Leute zufrieden gefühlt, mit dem was sie gehabt haben, auch wenn es ungerecht war. In der Zeit haben zwei Autoren, Adolf Kussmaul und Ludwig Eichrodt, die Fliegende Blätter ausgegeben unter den Namen Gottlieb Biedermeier. Der Biedermeier war ein Mann der sich mit alles zufrieden stellte. Er war am Liebsten in seine Bude versteckt, damit er die Welt nicht erleben muß. Das war natürlich ein Metafer für die Einstellung der Bevölkerung der Zeit. Aber das Volk waren doch nicht glücklich, und so kam die Vormärz, die zu Ende mit dem nicht gelungenen Revolution des 1848 kam.

Relismus und Naturalismus folgte Biedermeier, Vormärz, und die Revolution ab ungefähr 1850, bis den Anfang des 20. Jahrhunderts. Realismus und Naturalismus sind miteinander nah verwandt und gehen um ie Realität und das wahre Leben. In der Literatur diese Epochen, sind die sozial Schichten nicht mehr zu finden, zu mindestens nicht wie in den vorherige Epochen. Es ging jetzt um die Leute und Menschen. Theodor Storm hat Der Schimmelreiter geschrieben, die als Kritik der Gesellschaft gemeint war.

Danach gab es wieder große Änderungen. Es gab Gerüchte von Krieg, und kurz danach gab es zwei Weltkriege in den so viele Menschen umsonst gestorben sind, dass viele glaubten wir zum Schluß unsere Humanität verloren. Als Reaktion dagegen, haben Expressionisten neue Gedichte und Geschichten geschrieben. Kafka hat Die Verwandlung geschrieben. Die Moderne Epoche hat auch im 20. Jahrhundert angefangen und ist mit Expressionismus eingemischt. Kafka schrieb Der Prozess. Nach dem zweiten Weltkrieg habe wir Gedichte wie Todesfuge von Paul Celan gesehen. Beide Epochen sind Reaktionen auf alles was uns passiert ist. Zwei Weltkriege, der Völkermord der Juden, und die Teilung Deutschland habe ihre Folgen und Konsequenten gehabt. Ihre Auswirkungen sind in die Literatur unsere Zeiten reflektiert.

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Dezember 13, 2007 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Rittersprophezeiung

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Es ist doch geworden…Martin Luther wurde exkommuniziert. Im Norden wenden sich die Bevölkerung von der katholische Kirche weg. Martin Luther ist aber nicht der Einziger der die Bevölkerung aufregt. Nicht weit entfernt lebt ein junger Mann namens Nostradamus. Er stellt sich vor als Hellseher und behauptet, dass er die Zukunft sehen kann. Vielleicht kann er das doch machen, aber ich glaube nicht das er das Hellsehen kann. Warum bin ich dieser Meinung fragen Sie? Weil seine Vorhersagen ja ganz anderes als meine Prophezeihungen sind. Sehen Sie…ich bin nicht nur Ritter, sondern auch Wahrsager und Hellseher. Diese Begabung gibt es schon lang in meine Familie, und jetzt habe ich dieses Geschenk auch bekommen.

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Bald kommt eine Epoche in dem man mit runden Wörter schreiben wird. Es kommt mir vor als ob ich schiefe, krumme Perle sehe. Es erinnert mich an die schiefe Perlen die ich in Portugal gesehen habe, die Barocco im Volksmund genannt werden. Krieg kommt nochmal. Vieles die wir heute aufbauen wird zerstört..es wird umsonst sein. Die Glaube das wir immer beherrschen werden, ist Eitelkeit. Ich sehe ein Vogel…ein Greif. Der Greif, der Gryphius schreibt darüber… Es ist alles Eitel. Es wird Nacht übers Land. Dunkelheit.

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Nach der Dunkelheit kommt den Tag. Geistiges Licht. Psychisches Licht. Mit Licht kann man erleuchten. Man sieht klar und deutlich. Man wird aufgeklärt. Die Aufklärung folgt die Dunkelheit der Seele. Es gibt wieder toleranz zwischen Religionen. Die Kreuzzüge kommen zu Ende wegen eines Rings. Der Ring ist ein Parabel. Christen, Jüden, Muslimen sind den Ring, sind in dem Ring und verstehen dadurch, dass sie alle zusammen gehören. Ein Mann namens Lessing wird diese Geschichte erzählen. Es ist die Geschichte eines Mannes namens Nathan…Nathan der Weise. Es gibt Ruhe und Stille. Was folgt?

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Immer vor dem Sturm ist der Ruhe. Die Zeiten ändern sich nochmal. Es gibt nun Sturm und Drang. Ich weiß..es Klingt als ob ich in Rätseln spreche…moment mal…es kommt mir noch eine Name vor…es klingt wie …Klinger… das ist es ja. Klinger ist die Name, und er wird für Sturm und Drang verantwortlich gemacht. Aber es gibt noch ein Mann namens…es kommt mir vor wie got, göt…Goethe. Er ist ein großer Mann wäherend der Sturm und Drang Epoche. Goethe schreibt über noch ein Mann namens Werther und wie er leidet. Es wird sogar ein Kultus deswegen geben. Ich sehe gelb und blau überall. Jeder redet von Gefühle…sturmische Gefühle. Es wird von Ganymed und sturmische, verrückte Gefühle geschrieben. Aber die Zeit wird auch vergehen. Die Leute werden sich nach den alten Zeiten sehnen. Goethe trifft Napoleon…Napoleon wird ein großer Herrscher sein, aus dem Land der Franken…er erobert sogar meine Heimat.

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Goethe wird immer noch eine grosse Name bleiben. Die zeiten sind klassische Zeiten. Die Bevölkerung werden sich nach Humanität und das Schöne streben. Goethe hat sich irgendwie verloren. Aber jetzt hat er sich wieder Gefunden. Er sucht im Walde, er sucht nach nichts, aber er findet genau das was er braucht, das was er vorher verloren hat. Vernunft. Vernunft ist wie eine Blume, eine Blume die verwelken kann, wenn man sie nicht pflegt. Aber irgendwas stimmt nicht ganz genau. Die Leute suchen ja immer noch nach irgendwas..Sie suchen nachdem was sie glauben perfekt ist…sie suchen nachdem was sie glauben bei den alten Römer zu finden ist. Sie werden Romantiker werden. Sie wollen den alten Germanen wieder beleben.

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Stadtholz, Dorfbaum, Blätter, Eichenblätter….Eichendorff träumt von einer Nacht unter den Sternen, unter dem Mond, Mondnacht. Der wind weht… leicht und sanft. Aber der Wind dreht sich. Es wird düster und grimmig. Es sind drei Brüder…Grimm heissen sie. Einer malt, zwei sammeln und schreiben. Sie schreiben Geschichten und Legenden die das deutsche Volk vereinen sollen. Napoleon stirbt. Der Stolz wächst, es gibt Gefühle der Nationalismus, es wird bald ein Land der deutsche geben. Aber die Traüme eines Landes wie alten Rom, ein Land und Zeit der Romantik werden auch bald Platzen. Krieg kommt nochmal.

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Das Jahr wird 1848 sein…es gibt Revolution in dem Lande meines Vaters. Es gelingt die Revolutionäre nicht. Der Krieg ist im März… Warum gibt es Revolution? Vor dem Krieg gibt es Unruhe…Aber die Unruhe wird nieder gedrückt. Das Volk ist zufrieden und glücklich denn es gibt kein Krieg. Aber sie sehnen nach irgendwas…immer das Sehnen…und der Wind weht sich wieder. In dem Wind sehe ich Blätter…Fliegende Blätter…ein Mann namens Biedermeier ist Lehrer…aber er schließt sich in seine Stube ein und drückt die Augen zu, damit er sein eigenes Verlangen nicht sehen muß. Aber das Volk wird wach…sie wollen sich nicht mehr anpassen…sie wollen das was ihnen fehlt…Die Ruhe und Zufriedensein ist nur eine Illusion…Vormärz wird März…und die Illusion platzt.

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Was kommt nachdem die Illusionen und Träume platzen? Realität und Realismus. Die Bevölkerung versteckt sich nicht mehr von ihre Problem, von die Realität. Sie greifen zu. Aber Sturm kommt nochmal… aber dieses mal ist es eine Name…Storm…Theodor Storm. Er sieht auch.. Er sieht ein Ritter auf ein graues Pferd… Der Schimmelreiter wird er genannt…Sein Volk versteht ihn nicht…er wird zu einem Phantom verwandelt. Der Storm sieht auch wie die Dörfer wachsen. Er schreibt von Die Stadt. Warum müßen wir alles so betrachten wie wir es betrachten? Es gibt nicht nur Realität, wir werden nicht nur von das was wir aufbauen betroffen. Wir werden auch von die natürliche Welt beeinflüßt, denn wir sind doch alle Kinder der Natur. Naturalismus muß auch sein.

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Wenn man von der Natur betroffen wird, gibt es Reaktionen. Es gibt Reaktionen auf alles was uns betrifft. Diese Reaktionen werden beobachtet und aufgeschrieben… Es sind keine Minnelieder mehr…es sind Gedichte der Naturalismus. Wenn man betroffen wird und darauf reagiert, man muß sich ausdrücken können. Es wird Expressionen geben…Expressionismus…aber Krieg kommt nochmal in meiner Heimat…viele werden sterben…unheimlich viel. Es wird furchtbar sein, grausam. Brecht protestiert…und danach nochmal Krieg. Dieser Krieg wird noch schlimmer sein als den Ersten. Menschen werden wegen ihre Religionen und Glauben getötet. Denken und Schreibweisen ändern sich deswegen. Ich sehe Felder…Todesfelder. Felder aus Mohn…Mohn und Gedächtnis. Ich sehe auch Schlangen. Schlangen die der Tod bringen, die Leute drehen sich, verkrümmen sich in eine Todesfuge. Meine Heimat die vor kurzem vereint war wird zerissen…Aber Vernunft folgt…und dann Wiedervereinigung…

Ach…wehe…Diese Begabung ist kein Geschenk Gottes…sondern ein Fluch…Ich kann das alles nicht mehr sehen… meine Augen sind wieder auf, ich bin zu mir zurück gekommen. Ich sehe jetzt, in meiner Kammer. Ich will nicht mehr sehen…nicht mehr…nie mehr.

Dezember 13, 2007 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Gedichte des Paul Celans

A New History of German Literature

Poetry after Auschwitz

p. 856-861

Dezember 12, 2007 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Die Gebrüder Grimm und ihre Volksmärchen

A New History of German Literature

Folklore and Cultural Identity

p. 516-521

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Die Gebrüder Grimm sind in der deutsche Geschichte sehr wichtig. Sie sind verantwortlich für eine Reihe Geschichten und Märchen die das deutsche Volk eine Art Zusammenhang und Identität gegeben haben. Viele Leute kennen diese Märchen als Kindermärchen, besonders in moderne Zeiten. Heutzutage werden sie betrachtet als Geschichten, die eine Moral beibringen sollen. Manchmal wurden sie sogar zu Hilfe der Kindererziehung empfohlen. Ihre Geschichten wurden in mehreren Sprachen übersetzt, und sind fast überall auf der Welt bekannt. Leute die die Märchen nur durch Disney erkennen, haben eine falsche Vorstellung, dass die Märchen als Kindergeschichten gemeint und geschrieben worden sind. Jakob und Wilhelm Grimm aber, haben ganz andere Absichten gehabt. Sie wollten ein wissenschaftlicher Band gesammelten Märchen zusammen bauen.

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Was sie vorgehabt haben, ist aber nicht geworden. Sie wollten Märchen und Geschichten sammelm, die eine reine deutsche Kultur vorführen wurden. Viele ihre Gechichten und Märchen kamen von einer Tochter eines französischen Hugenots. Dorothea Viehmann ist die größte Quelle Märchen für die Brüder gewesen. Von ihr haben die Brüder Grimm 40 Geschichten gehört, wovon 36 in ihrem Buch landeten. Aber weil sie französische Herkunft hat, haben auch viele ihre Geschichten französische Abstammung. Sogar Rapunzel, von wem wir die bekannten Wörter „Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!“ hören, kommt von einem französischem Märchen heisst Percinette das in 1698 von Mademoiselle la Force aufgeschrieben wurde.

Weil viele den Märchen Volksmärchen waren, haben sie manchmal sexuelle Untertöne gehabt. Viele Leute haben sich beklagt als die erste Ausgabe erschienen ist. Deshalb haben die Brüder die Sammlung mehrmals geändert. Die erste Ausgabe wurde um 1812 veröffentlicht, die letzte Ausgabe wurde um 1857 heraugegeben. In den zwischenjahren wurden die Geschichten oft bearbeitet. Die Mutter von Hänsel und Gretel wurde zu Stiefmutter, Rapunzel wurde nicht von dem Prinzen geschwängert…die Geschichten wurden für Kinder passend gemacht und haben auch öfters christliche Moral unterstützt.

Heutzutage ist es immer noch so, dass Menschen sich beklagen wenn eine Geschichte ihnen nicht gefällt. Es gibt ein neuer Film heißt The Golden Compass, aber viele fangen jetzt schon an sich zu beschweren, weil er angeblich einen Verstoss gegen Gott sein soll.

November 26, 2007 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Kampf gegen die Aufklärung

A New History of German Literature

Questioning the Enlightment

p. 361-366

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Nicht jeder war mit der Aufklärung begeistert. Johann Georg Hamann war so einer. In der Zeit als so viele Philosophen, Dichter, Künstler und Schriftsteller sich mit der Aufklärung und Wissenschaft beschäftigt haben, ist er nach England gereist um auf die Evangelische Glauben zu übertreten. Vor der Zeit seinen Übertritt hat er Biblische Betrachtungen, Sokratische Denkwürdigkeiten, und viel mehr geschrieben. Danach blieb er beschäftigt in dem er weiter geschrieben hat, aber er hätte viel mehr schreiben können. Meistens schrieb er erst als er Antwort auf den Werken anderen geben wollte, besonders nach dem er Aesthetica in Nuce geschrieben hat. Das heisst aber bei langem nicht das er unwichtig gewesen ist. Es heisst nur, dass er seinen Einstellungen geändert hat. Diese Änderung ist sehr wichtig gewesen.

John Locke wird oft als Vater der Aufklärung bezeichnet. Goethe ist sehr berühmt und wird oft als Vater des Romantizismus bezeichnet. Aber in wirklichkeit ist Hamann der Hauptvertreter des Sturm und Drangs und schließlich auch Romantizismus. Seine Werke haben Goethe, Kant, Hegel und Kierkegaard unter anderen beeinflusst. Die Aufklärung ist besonders wichtig in die Geschichte Deutschlands sowie Europa. Bis dahin wurde Deutschland, seine Gesetze, die philosophischen Werken, Kunst, usw… von kirchliches Dogma gesteuert. Aber während der Aufklärung wurde die Kirche beiseite gelegt, damit man den Verstand und Wissenschaft folgen könnte. Aber dann kamm Hamann: Er wollte die Aufklärung hinter sich stellen, seine Gefühle gehorchen, und näher an Gott werden. Deswegen ließ er sich übertreten. Sein Freund Immanuel Kant wollte ihn von seinen Glauben retten, aber das geling ihm nicht. Stattdessen wurde Kant von Hamann beeinflußt.

Das Ganze erinnert mich an manchen modernen Religionen. Trotz die Menge wissenschaftliche Kenntnisse, gibt es immer welche die Wissenschaft und Forschung in Namen Glaubens hinlegen wollen. Religion und Glauben ist besonders wichtig in der Geschichte der Menschheit, und wird wahrscheinlich immer so sein. Das bedeutet aber nicht, dass Religion eine schlechte Sache ist, sondern nur ein notwendiger Teil des Menschseins. Ich sage notwendig denn fast alle Menschen glauben an ein göttliches Wesen. Ohne diesen Glauben würden wir und die Gesellschaft nicht so sein wie wir jetzt sind. Stellen Sie sich vor, dass es für uns keine moralische Sphäre gäbe. Viele unsere Grenzen stammen doch von der Tatsache, dass wir an Gott glauben. Stellen Sie sich auch vor, dass es für uns keine Hoffnung auf ein besseres Leben nach der Tod geben würde. Warum sollen wir uns benehmen? Warum sollen wir uns nicht für soviel wie möglich streben, egal was die Kosten sein sollen, denn nachdem wir sterben, ist es sowieso vorbei, ohne irgendeine himmlische Abrechnung.

Aesthetica in Nuce ist eine Attacke auf die Aufklärung. Dieser Aufsatz spricht von Gottes Schöpfung. Gottes Schöpfung ist alles was wir sind. Alles was wir können ist auch Gottes Schöpfung. Malerei, Dichtung, und Musik sind ohne Gott nicht möglich. Das ist das Hauptthema des Aufsatzes den er in 1761 geschrieben hat. Der Aufsatz selber wäre unmöglich gewesen ohne Gottes Hilfe sagte Hamann. „Laßt uns jetzt die Hauptsumme seiner neusten Ästhetick, welche die älteste ist, hören: Fürchtet Gott und gebt Ihm die Ehre, denn die Zeit Seines Gerichts ist kommen, und betet an Den, der gemacht hat Himmel und Erden und Meer und die Wasserbrunnen!“ Mit diesen Worten schließt sich der Aufsatz, und dadurch gibt Hamann Ehre an Gott für das was er selbst schuf. Das steht in starker Gegensatz zu den Werken seinsgleichen, und zeigt die kommende Anderungen und auch Anfang des Sturm und Drangs.

Obwohl es grammatische und schreibungs Unterschiede noch gab, z.b. Heyden für Heiden, Beyspiel anstatt Beispiel, ist es viel leichter zu verstehen als viele frühere Werke die wir bisher gelesen haben.

November 11, 2007 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

natürliches Gesetz und Gesetze der Natur

A New History of German Literature

Natural Law

p. 325-329

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Samuel Pufendorf, von wem ich bisher nie gehört habe, wurde in 1632 in Sachsen, in Dorfchemnitz geboren. Von der Zeit als er geboren wurde, bis er 16 Jahre alt geworden ist, hat er den dreißigjährige Krieg miterlebt. Als er zwei Jahre alt war, ist eine Familie nach Flöha gezogen, wo es heute eine Schule seines Namens gibt. Sein Vater war evangelische Pfarrer, aber das wollte er nicht für sich selbst. Er ist Privatlehrer für die Kinder ein Schwedische Diplomatens geworden. Während dieser Zeit wurde er gefangen, weil Krieg schon wieder ausgebrochen ist, zwischen Dänemark und Schweden. Als er im Gefängnis sass, hat er sein erstes Buch geschrieben, indem er die Gesetze Gottes und Natur beschrieben hat. Danach ist er Professor der Jura in Heidelberg geworden. Als Professor hat er noch ein Buch geschrieben das die deutsche Gesetze kritisiert. Das Buch wurde von Deutsche Universitäten verbannt, und er ist wieder nach Schweden gezogen, und wurde schließlich als offizielle Hofhistoriker eingesetzt. In Schweden, hat er noch ein Buch über natürliche Gesetze fertiggeschrieben. In 1688 wurde er auch als Historiker Preußens angestellt.

Wahrscheinlich weil er während dem Krieg aufgewachsen ist, hat er viele Gräueltaten gesehen, wie es nur die Menschheit schaffen kann. Dazu war sein Vater ein Pfarrer, und als Sohn eines Pfarrers, hat er wahrscheinlich eine enge Beziehung mit Gott und Religion gehabt. Das kann man in seine Jura Werke sehen. Seine natürliche Gesetze sind in Gott und Natur, sowie menschliche Natur gegründet. Er ist die Meinung gewesen, dass die Regeln womit wir alle leben, kommen aus: Gott, unsere Verbindung mit Gott, unsere Wünsche friedlich zu leben und unsere Notwendigkeit menschlicher Kontakt zu haben. Aus diesen natürlichen Gesetze, kommen unsere juristische Gesetze, damit wir alle zusammen in Frieden leben können. Aber wir sind doch Menschen, und jeder Mensch hat natürliche Verlangen, wovon manche uns so treiben, dass wir die juristische Regeln verbrechen und wir können deswegen nicht mehr untereinander in Frieden leben.

Der dreißigjährige Krieg war ein Krieg um Habgier. Norden gegen Süden, Habsburger gegen Europa, Evangeliker gegen Katholiken. Natürliche Gesetze treiben uns zu Habgier, aber auch zu Frieden weil wir untereinander in Frieden leben wollen, denn wir doch menschlicher Kontakt haben möchten. Aber manche Dränge sind stärker als Andere, und deswegen gab es Krieg, und deswegen gibt es immer noch Krieg. Der Krieg in Irak fing als Krieg um Macht und Freiheit an, genau wie den dreißigjährige Krieg. Jetzt geht es um der Religion und religiöser Macht, genau wie den dreißigjärige Krieg.

Viele unsere heutige Gesetze, besonders die die ihre Gründung in dem Bill of Rights haben, kommen aus den Werken und Glauben Pufendorfs. Das heißt also, dass wir ihn viel zu danken haben.

Andreas Gryphius ist eine der wichtigsten Dichter seiner Zeit. Er hat viele Sonnetten geschrieben, inklusiv Es ist alles eitel, haben wir im Klassenzimmer gelesen und das Gedicht hat mir gut gefallen. Wenn man dieses Gedicht aus dem Kontext des Krieges nimmt, ist es nicht mehr so traurig, sondern eine philosophische Perspektiv auf das Leben und wie alles flüchtig ist. Gryphius sagt „als Schatten, Staub und Wind, als eine Wiesenblume, die man nicht wieder findet“. Ich habe es vor kurzem gehört, „wir sind nicht mehr als Freischwimmer im Fluß der Zeit (Silbermond 2005). Diese Perspektive ist nicht traurig oder beängstigend, bloß Tatsache…finde ich zumindestens. Noch ein Schriftsteller damals hieß Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen. Er hat öfters unter Pseudonyme geschrieben. Einer seinen Werke heißt Verkehrte Welt. Diese Gedicht/Erzählung geht um ein Welt in der alles verkehrt ist. Hirsche jagen Jäger, Kühe schlachten Metzger, usw. Es kann mehrere Interpretationen haben, wenn man diese Erzählung aus seiner Kontext zieht. Aber ich glaube, dass in diesem Fall ist der Kontext sehr Wichtig. Grimmelshausen wurde als Junge als Kriegsfangene genommen, und dann wurde er zu Kriegsdienst gezwungen. Er hat so viele Jahre in dem 30 Jährigen Krieg verbracht, dass es ein Wunder gewesen ist, dass er nicht wahnsinnig wurde. Krieg ändert Menschen, besonders wenn man für so eine lange zeit mitmachen muss. Wenn man die US Soldaten heute anschaut, es kommt jetzt öfters vor, dass so viele junge Männer so oft nach Irak hingehen muss, dass viele von ihnen emotionell gestört und geistig krank werden.

Oktober 28, 2007 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Rittersgeschichte

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Ich bin Ritter.  Mein Vater war Ritter.  Mein Großvater war Ritter.  Mein Urgroßvater war Ritter.  Meine Familie ist eine Ritter und Krieger Familie seit Karl dem Großen.  Wir haben ihn und sein Reich bedient.  Sogar vor Karl dem Großen ist meine Familie eine Krieger Familie.  Mein ur, ur, ur, Urgroßvater ist angewesen, als sein Herrn Hildebrandt sein eigener Sohn Hadubrandt auf dem Walstatt getroffen hat.  Es kam zu einen Kampf zwischen den Beiden.  Es wurde mir erzählt, dass der Tag einen traurigen Tag gewesen ist.  Hildebrandt habe sich gefreut auf das Wiedersehen seine Familie, seine Heimat… sein Sohn.  Sie sind aber zwanzig Jahre weg gewesen, und als er heimkehrte wurde er nicht wieder erkannt, sie wurden als Feinde betrachtet, deshalb kam es zu Kampf.  Er habe gesagt, er sei stolz auf sein Sohn, weil er ein mächtiger Mann und Krieger geworden ist.  Es wurde gesagt, dass der Vater sein Sohn töten mußte.  Es wurde auch gesagt, dass es auf ein besseres Ende gekommen ist, aber mein Vater weiß es nicht genau.  Nach hunderte von Jahren hat sich die Geschichte geändert als sie von Vater auf Sohn erzählt wurde.

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Danach waren wir im Dienste Karl des Grossens.  Es gab damals viele Arbeit für uns, denn Karl dem Großen wurde von den Römern als Kaiser gekrönt.  Wir sind von Stadt zu Stadt, Land zu Land im Dienst des Heligen Römischen Reichs gereist.  Als Krieger haben wir an den alten germanischen Götter nach Mut und Stärke gebeten.  Als Karl Kaiser wurde, müssten wir den alten Glauben absagen.  Leicht war es nicht, aber man könnte es verstehen.  Wir sind geritten, wir haben gekämpft, wir haben andere Völker besiegt.  Warum könnte es nicht sein, dass ein neuen Gott den Alten erobert hat?  Als Ritter und Krieger kann ich das verstehen, aber dem Geschmack des Versagens ist arg bitter, und fällt mir schwer.  Aber das Leben unter Karl war angenehm.  Man hat alles bekommen was man brauchte.  Nach den Jahren als er alles erobert hat, sind sie öfters gereist um diese Mönchhofe und Kloistern zu besuchen.  Der Kaiser hat es denen befohlen, dass sie anfangen sollen alles aufzuschreiben, noch besser weil fast alles auf Germanisch geschrieben wurde.  Ich glaube, nach dem Erzählen meines Vaters nach, dass Karl den neuen Gott angenommen hat, nur weil es einfacher wurde Kaiser zu bleiben durch Unterstützung der Kirche.  Durch seinen Befehl, sind auch die alten Legenden aufgeschrieben worden.  Karl war mit den alten Göttern begeistert…natürlich so, denn er auch einst zu den Heiden zählte.  Aber egal ist es doch, wir sind Katholisch, wir glauben an einem Gott, beten an mehrere, und sind immer noch Ritter.  Auf jedenfall hat Karl für uns sehr viel geschafft.  Wegen das Schreiben, sind die alten Legenden geblieben.  Man fing danach an, Geschichten, Poesie und Lieder zu schreiben.  Es war der Anfang ein neues Zeitalters, eine neue Epoche der Germanen.

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Aller Anfang ist schwer… aber manchmal ist der Anfang bloss das Alte das neue Kleider trägt.  Als die neue Religion durch das Schreiben verbreitet wurde, wurden auch die alten Epos hingeschrieben.  Die Nibelungen sind die alten Götter, und ihre Geschichten wurden auch aufgeschrieben.  Die Zeiten waren für uns (meine Vorfahren) viel bequemer geworden.  Viele Adelsfamilien könnten nun lesen.  Krieg wurde weniger.  Es gab sogar genügend Zeit, dass man von Minne träumen könnte.  Diese Faule Männer, diese Schönlinge, haben sogar Minnesang geschrieben als ob sie weiche weinende Weiber waren, anstatt harte Männer, Recken, Ritter.  Gut haben sie es gehabt.  Währenddessen mussten die Bevolkerung den ganzen Tag im Acker arbeiten und dürften nicht das Lesen lernen.  Auch wenn sie es dürften, hätten sie sowieso keine Zeit dafür.

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Aber die wahren Männer die nicht mit der Minne beschäftigt waren, waren mit den Kreuzzügen beschäftigt.  Vielleicht weil so viele Männer weg waren, gab es auch die niedere Minne… ich weiß es nicht.  Genau wie unseren alten Götter gefallen sind, sind wir ins Morgenland gereist damit unser neuer Gott die Mohammedaner auf neue Wege zwingen konnte.  Natürlich ist es uns nicht gelungen, aber eine art Erfolg blieb uns trotzdem.  Wir haben neue Methode des Schreibens gelernt, neue Gewürze bekommen, medizinische Fortschritt gemacht und auch neue Sitten und Glauben kennengelernt.

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Jetzt bin ich da.  Außer Ritter gibt es auch die Adelige, Bürger, und Bäuerliche.  Humanisten gibt es auch.  Sie sammeln Bücher und Wissen.  Sie können Bücher sammeln denn es gibt jetzt diese neue Maschine heisst die Druckerpresse.  Sie wurde von einem gescheiten Mann namens Johannes Gensfleisch (Gutenberg) erfunden.  In Wittenberg gibt es ein Prediger namens Martin Luther der nicht alles glaubt was die Kirche uns beibringen will.  Er wirft die Kirche sogar vor, dass manche ihre Glauben und Sitten falsch unter Gottes Auge sind.  Vor kurzem wurde er nach Worms gerufen.  Ich glaube er wird von der Kirche exkommuniziert.  Vielleicht wird davon ein neuer Gott entstehen.  Es riecht nach Krieg.  Es ist gut Ritter zu sein.

Oktober 14, 2007 Posted by | Uncategorized | 1 Kommentar

Luthers Einfluß

A New History of German Literature

Luther’s Bible and the Emergence of Standard German 

p. 231-236

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„Aber dieser Martin Luther hat uns nicht nur Freiheit der Bewegung gegeben, sondern auch die Methode dieser Bewegung, denn er den Geist einem Körper gegeben hat.  Er hat Gedanken dem Wort geschenkt.  Er hat die deutsche Sprache geschöpft.  Dieses passierte durch seine Übersetzung der Bibel.“  Das ist eine Übersetzung aus dem Aufsatz den ich gelesen habe.  Ich finde es eine passende Anfang, weil Luther ein großes Einfluß auf die moderne deutsche Sprache gehabt hat.  Vor Luther, und heute noch, gab es viele verschiedene deutsche Dialekte.  Die Dialekte waren nicht nur mündlich, sondern auch geschrieben.  Luther ist bekannt für seine Bibel Übersetzung und auch für seine 95 Thesen die er auf die Tür der Wittenberger Kirche aufgehängt hat. 

Diese Epoche ist nicht nur wichtig für die Entwicklung Deutschland und eine gemeine deutsche Sprache, sondern auch für die Welt.  Die Spaltung der Kirche hat Folgen gehabt die heute noch zu spüren sind.  Weil die Kirche Luther exkommuniziert hat, wurde die protestantische (lutheranische, evangelische) Kirche gegründet.  Weil so viele Leute religiöse Freiheit wollten, und auch weil evangelische und katholische Glauben so unterschiedlich sind, gab es viele Auswanderer die Freiheit suchten.  Die Vereinigten Staaten wurden gegründet von Leute die ökonomische Freiheit wollten, aber auch nicht weniger waren Menschen die religiöse Freiheit gesucht haben, unter denen sind Deutsche natürlich angewesen.  Deutsch ist fast die offizielle Sprache der USA geworden.  Stellen Sie sich vor, es wäre Tatsache gewesen…  Wie würden den Staaten heute sein?  Auf jedenfall, die Spaltung der Kirche ist der Grund, dass es die evangelische Kirche gibt.  In der USA gibt es viele verschiedene Arten Evangelismus, aber sie stammen alle von Martin Luther.  Die Bibel die wir alle lesen, wurde sorgfältig übersetzt.  Luther hat so einen hohen Standard von seine Übersetzung verlangt, dass alle andere Übersetzungen wollten diese Sorgfalt und Qualität nachahmen.

Damit ich ein besseres Gefühl für diesen Stil bekommen könnte, habe ich ein bißchen von der Luther Bibel gelesen.  Es ist viel einfacher zu verstehen als die Texte die ich bisher gelesen habe.  In dem Text kann man schon die Anfänge der modernen deutsche Sprache sehen.  Luther hat nicht nur die Bibel übersetzt.  Er hat gepredigt, er hat auch Lieder geschrieben.  Fabeln hat er auch welche geschrieben.  In den Wörtern bekommt man auch einen Einblick Luthers Gedanken, und dadurch kann man vorstellen wie der Politik damals war.  Ich glaube, dass manche seine Fabeln waren Kommentare auf der Religion und Politik der Zeit.

Oktober 8, 2007 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Bücher, Bücher, und noch mehr Bücher

A New History of German Literature

The Culture of the Book                  An Information Revolution

p. 158-163                                             p. 183-194

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Wenn man der Name Gutenberg hört, denkt man an der Bibel, und das er die erste Druckmaschine erfunden hat.  Johannes Gutenberg wurde ungefähr im Jahre 1400-1403 in Mainz, als Johánnes Gensfleisch geboren.  Seine Erfindung ist sicherlich sehr wichtig gewesen, aber er ist nicht der einzige Mensch der eine Drückerei geöffnet hat.  Nach seiner Erfindung, ist er sogar Bankrot geworden und mußte, ironischerweise in einer Drückerei arbeiten.  Mainz war damals sehr wichtig, besonders was Bücherherstellung betrifft, aber noch wichtiger ist die Stadt Nürnberg.  Schon im frühen 15. Jahrhundert, hat Nürnberg die einzige Papierfabrik außerhalb Italiens gehabt.  Einer der Gründe das Nürnberg damals sehr wichtig war, ist das die Stadt der Germanischen Sitz des Heiligen Römischen Reichs war. 

Obwohl es einfacher wurde, Bücher zu drücken, blieben sie sehr teuer und schwer zu bekommen.  Private Sammler, Humanisten, haben öfters größere Sammlungen gehabt, als die Städte in den sie gewohnt haben.  Hartmann Schedel hat sogar mehr als 600 Bücher in seiner Sammlung gehabt.  Hans Tucher hat seine Sammlung an die Stadt Nürnberg geschenkt als er gestorben ist, und dadurch hat sich die Stadt Sammlung verdoppelt, und sie müssten die Bibliothek (Ratshaus Keller), vergrössern damit alles hinein passen wurde.  Die Humanisten kamen fast alle aus dem Adeltum, und ihren Einfluß ist heute noch zu spüren.  In Nürnberg gibt es heute noch die Tucher Brauerei.

Auch wenn Bücher sehr teuer waren, wurden sie damals ganz anders behandelt wie heutzutage.  Bücher wurden ausgetauscht, ihre Besitzer haben sogar selbst dadrin geschrieben und ihre eigene Notizen gemacht.  Dadurch haben sie infomationen  miteinander geteilt.  Heute ist es fast Tabu in Bücher zu schreiben, obwohl sie sehr billig  und auch leicht zu bekommen sind.

Oswald von Wolkenstein war Ritter in Tirol.  Gedichte hat er auch geschrieben.  Er ist ziemlich bekannt und hat viele Taten geschafft.  Er wurde zu Sankt erhoben.  In seine Werke kann man sehen, dass der Stil sowie die Themen sich sehr geändert hat, seit die Zeiten der Minnesänger.  Die Sprache hat sich auch entwickelt, und ist viel näher an modernes Deutsch.  Die Universität Tübingen hat Exemplare verschiedene Dichter, inklusiv Oswald.  Viele Wörter sind genau so geschrieben wie heute, und in vielen Anderen kann man den Stamm viele moderne Worte sehen.

Oktober 1, 2007 Posted by | Uncategorized | 2 Kommentare

Minnesänger

A New History of German Literature

Phantom Ladies

p. 55-60

Walther von der Vogelweide

Minnesänger waren deutsche Dichter und Sänger die über die Liebe gesungen haben.  Auf Englisch könnte man Sie mit bards oder troubadors vergleichen, aber es gibt schon Unterschiede, meistens Thematisch.  Die Trouvere oder Troubadors haben Lieder gesungen die sich mit Politik, Debatte und Tod handeln.  Minnesänger haben fast nur von Minne (Liebe) gesungen.  Fast alle Minnesänger kammen aus dem Adel, und sind von Burg zu Burg gewandert und haben durch den Sang ihr Unterhalt verdient. 

Wenn man an dem hohen Mittelalters denkt, denkt man öfters an Burge, Ritter, und auch dem finsteren Mittelalters.  An das höfische Leben, und die Romanze denkt man selten.  Aber das gab es natürlich.  Die Vorstellungen der Liebe von der Minnesänger waren wirklich die romantische Art Liebe.  Sie haben poetische Bilder mit ihrem Gesang gemahlen.  Diese Bilder waren aber unrealistisch.  Die Frauen die die Minnesänger begehrt haben waren unmögliche Bilder der Perfektion.  Aber dieses Bild ist sehr wichtig.  Die Suche nach Perfektion war eine Reise wert, und wie Rilke es gemerkt hat: „Wenn ein Sänger dieser Ziel je erreichen wurde, wurde es keine Inspirierung mehr geben, der Traum wird vorbei sein, und es wurde kein Minnesang mehr geben.“  Dieses Idealbild der Liebe sieht man durch die verschiedene Zeitalters, sogar heute noch in modernen Lieder. 

 Friedrich von Hausen war eine die Minnesänger die durch Italien mit Heinrich von Veldeke  gereist sind, kurz nach dem Heinrich als König Italiens gekrönt wurde.  Obwohl die meisten Minnesänger adelig waren, könnten die meisten nicht lesen oder schreiben, und müssten reisen damit sie neue Lieder erfinden könnten.  Sie haben viele Lieder von andere Länder, besonders Frankreich, übernommen und geändert nach dem deutschen Stil.  Das war für die spätere deutsche Dichtung sehr wichtig, weil viele spätere Sänger und Dichter haben dieser Stil nachgeahmt.  Ihre Gedichte zu lesen ist für mich eine große Hilfe weil man kann der Stamm viele moderne deutsche Wörter sehen.  Das Gedicht des Friedrichs von Hausen finde ich ein typisches Beispiel des Zeitalters.  Es geht um eine Liebe die fast unmöglich ist, und wie er sich sehnt nach einem einfachen Wort von seiner Liebe.

Das Lesen dieser Texte ist ziemlich schwer, weil es wurde auf Althochdeutsch.  Obwohl Neuhochdeutsch davon kommt, manche Wörter sind schwer zu erkennen z.B. Swes, Swaz, lat.  Aber es gibt genügend ähnlichkeiten (süezen, angest, geniezen, frouwen) damit man den Hauptpunkt oder das Thema erkennen kann.

September 25, 2007 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar