deutsche Literaturgeschichte

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natürliches Gesetz und Gesetze der Natur

A New History of German Literature

Natural Law

p. 325-329

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Samuel Pufendorf, von wem ich bisher nie gehört habe, wurde in 1632 in Sachsen, in Dorfchemnitz geboren. Von der Zeit als er geboren wurde, bis er 16 Jahre alt geworden ist, hat er den dreißigjährige Krieg miterlebt. Als er zwei Jahre alt war, ist eine Familie nach Flöha gezogen, wo es heute eine Schule seines Namens gibt. Sein Vater war evangelische Pfarrer, aber das wollte er nicht für sich selbst. Er ist Privatlehrer für die Kinder ein Schwedische Diplomatens geworden. Während dieser Zeit wurde er gefangen, weil Krieg schon wieder ausgebrochen ist, zwischen Dänemark und Schweden. Als er im Gefängnis sass, hat er sein erstes Buch geschrieben, indem er die Gesetze Gottes und Natur beschrieben hat. Danach ist er Professor der Jura in Heidelberg geworden. Als Professor hat er noch ein Buch geschrieben das die deutsche Gesetze kritisiert. Das Buch wurde von Deutsche Universitäten verbannt, und er ist wieder nach Schweden gezogen, und wurde schließlich als offizielle Hofhistoriker eingesetzt. In Schweden, hat er noch ein Buch über natürliche Gesetze fertiggeschrieben. In 1688 wurde er auch als Historiker Preußens angestellt.

Wahrscheinlich weil er während dem Krieg aufgewachsen ist, hat er viele Gräueltaten gesehen, wie es nur die Menschheit schaffen kann. Dazu war sein Vater ein Pfarrer, und als Sohn eines Pfarrers, hat er wahrscheinlich eine enge Beziehung mit Gott und Religion gehabt. Das kann man in seine Jura Werke sehen. Seine natürliche Gesetze sind in Gott und Natur, sowie menschliche Natur gegründet. Er ist die Meinung gewesen, dass die Regeln womit wir alle leben, kommen aus: Gott, unsere Verbindung mit Gott, unsere Wünsche friedlich zu leben und unsere Notwendigkeit menschlicher Kontakt zu haben. Aus diesen natürlichen Gesetze, kommen unsere juristische Gesetze, damit wir alle zusammen in Frieden leben können. Aber wir sind doch Menschen, und jeder Mensch hat natürliche Verlangen, wovon manche uns so treiben, dass wir die juristische Regeln verbrechen und wir können deswegen nicht mehr untereinander in Frieden leben.

Der dreißigjährige Krieg war ein Krieg um Habgier. Norden gegen Süden, Habsburger gegen Europa, Evangeliker gegen Katholiken. Natürliche Gesetze treiben uns zu Habgier, aber auch zu Frieden weil wir untereinander in Frieden leben wollen, denn wir doch menschlicher Kontakt haben möchten. Aber manche Dränge sind stärker als Andere, und deswegen gab es Krieg, und deswegen gibt es immer noch Krieg. Der Krieg in Irak fing als Krieg um Macht und Freiheit an, genau wie den dreißigjährige Krieg. Jetzt geht es um der Religion und religiöser Macht, genau wie den dreißigjärige Krieg.

Viele unsere heutige Gesetze, besonders die die ihre Gründung in dem Bill of Rights haben, kommen aus den Werken und Glauben Pufendorfs. Das heißt also, dass wir ihn viel zu danken haben.

Andreas Gryphius ist eine der wichtigsten Dichter seiner Zeit. Er hat viele Sonnetten geschrieben, inklusiv Es ist alles eitel, haben wir im Klassenzimmer gelesen und das Gedicht hat mir gut gefallen. Wenn man dieses Gedicht aus dem Kontext des Krieges nimmt, ist es nicht mehr so traurig, sondern eine philosophische Perspektiv auf das Leben und wie alles flüchtig ist. Gryphius sagt “als Schatten, Staub und Wind, als eine Wiesenblume, die man nicht wieder findet”. Ich habe es vor kurzem gehört, “wir sind nicht mehr als Freischwimmer im Fluß der Zeit (Silbermond 2005). Diese Perspektive ist nicht traurig oder beängstigend, bloß Tatsache…finde ich zumindestens. Noch ein Schriftsteller damals hieß Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen. Er hat öfters unter Pseudonyme geschrieben. Einer seinen Werke heißt Verkehrte Welt. Diese Gedicht/Erzählung geht um ein Welt in der alles verkehrt ist. Hirsche jagen Jäger, Kühe schlachten Metzger, usw. Es kann mehrere Interpretationen haben, wenn man diese Erzählung aus seiner Kontext zieht. Aber ich glaube, dass in diesem Fall ist der Kontext sehr Wichtig. Grimmelshausen wurde als Junge als Kriegsfangene genommen, und dann wurde er zu Kriegsdienst gezwungen. Er hat so viele Jahre in dem 30 Jährigen Krieg verbracht, dass es ein Wunder gewesen ist, dass er nicht wahnsinnig wurde. Krieg ändert Menschen, besonders wenn man für so eine lange zeit mitmachen muss. Wenn man die US Soldaten heute anschaut, es kommt jetzt öfters vor, dass so viele junge Männer so oft nach Irak hingehen muss, dass viele von ihnen emotionell gestört und geistig krank werden.

Oktober 28, 2007 Geschrieben von | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Rittersgeschichte

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Ich bin Ritter.  Mein Vater war Ritter.  Mein Großvater war Ritter.  Mein Urgroßvater war Ritter.  Meine Familie ist eine Ritter und Krieger Familie seit Karl dem Großen.  Wir haben ihn und sein Reich bedient.  Sogar vor Karl dem Großen ist meine Familie eine Krieger Familie.  Mein ur, ur, ur, Urgroßvater ist angewesen, als sein Herrn Hildebrandt sein eigener Sohn Hadubrandt auf dem Walstatt getroffen hat.  Es kam zu einen Kampf zwischen den Beiden.  Es wurde mir erzählt, dass der Tag einen traurigen Tag gewesen ist.  Hildebrandt habe sich gefreut auf das Wiedersehen seine Familie, seine Heimat… sein Sohn.  Sie sind aber zwanzig Jahre weg gewesen, und als er heimkehrte wurde er nicht wieder erkannt, sie wurden als Feinde betrachtet, deshalb kam es zu Kampf.  Er habe gesagt, er sei stolz auf sein Sohn, weil er ein mächtiger Mann und Krieger geworden ist.  Es wurde gesagt, dass der Vater sein Sohn töten mußte.  Es wurde auch gesagt, dass es auf ein besseres Ende gekommen ist, aber mein Vater weiß es nicht genau.  Nach hunderte von Jahren hat sich die Geschichte geändert als sie von Vater auf Sohn erzählt wurde.

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Danach waren wir im Dienste Karl des Grossens.  Es gab damals viele Arbeit für uns, denn Karl dem Großen wurde von den Römern als Kaiser gekrönt.  Wir sind von Stadt zu Stadt, Land zu Land im Dienst des Heligen Römischen Reichs gereist.  Als Krieger haben wir an den alten germanischen Götter nach Mut und Stärke gebeten.  Als Karl Kaiser wurde, müssten wir den alten Glauben absagen.  Leicht war es nicht, aber man könnte es verstehen.  Wir sind geritten, wir haben gekämpft, wir haben andere Völker besiegt.  Warum könnte es nicht sein, dass ein neuen Gott den Alten erobert hat?  Als Ritter und Krieger kann ich das verstehen, aber dem Geschmack des Versagens ist arg bitter, und fällt mir schwer.  Aber das Leben unter Karl war angenehm.  Man hat alles bekommen was man brauchte.  Nach den Jahren als er alles erobert hat, sind sie öfters gereist um diese Mönchhofe und Kloistern zu besuchen.  Der Kaiser hat es denen befohlen, dass sie anfangen sollen alles aufzuschreiben, noch besser weil fast alles auf Germanisch geschrieben wurde.  Ich glaube, nach dem Erzählen meines Vaters nach, dass Karl den neuen Gott angenommen hat, nur weil es einfacher wurde Kaiser zu bleiben durch Unterstützung der Kirche.  Durch seinen Befehl, sind auch die alten Legenden aufgeschrieben worden.  Karl war mit den alten Göttern begeistert…natürlich so, denn er auch einst zu den Heiden zählte.  Aber egal ist es doch, wir sind Katholisch, wir glauben an einem Gott, beten an mehrere, und sind immer noch Ritter.  Auf jedenfall hat Karl für uns sehr viel geschafft.  Wegen das Schreiben, sind die alten Legenden geblieben.  Man fing danach an, Geschichten, Poesie und Lieder zu schreiben.  Es war der Anfang ein neues Zeitalters, eine neue Epoche der Germanen.

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Aller Anfang ist schwer… aber manchmal ist der Anfang bloss das Alte das neue Kleider trägt.  Als die neue Religion durch das Schreiben verbreitet wurde, wurden auch die alten Epos hingeschrieben.  Die Nibelungen sind die alten Götter, und ihre Geschichten wurden auch aufgeschrieben.  Die Zeiten waren für uns (meine Vorfahren) viel bequemer geworden.  Viele Adelsfamilien könnten nun lesen.  Krieg wurde weniger.  Es gab sogar genügend Zeit, dass man von Minne träumen könnte.  Diese Faule Männer, diese Schönlinge, haben sogar Minnesang geschrieben als ob sie weiche weinende Weiber waren, anstatt harte Männer, Recken, Ritter.  Gut haben sie es gehabt.  Währenddessen mussten die Bevolkerung den ganzen Tag im Acker arbeiten und dürften nicht das Lesen lernen.  Auch wenn sie es dürften, hätten sie sowieso keine Zeit dafür.

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Aber die wahren Männer die nicht mit der Minne beschäftigt waren, waren mit den Kreuzzügen beschäftigt.  Vielleicht weil so viele Männer weg waren, gab es auch die niedere Minne… ich weiß es nicht.  Genau wie unseren alten Götter gefallen sind, sind wir ins Morgenland gereist damit unser neuer Gott die Mohammedaner auf neue Wege zwingen konnte.  Natürlich ist es uns nicht gelungen, aber eine art Erfolg blieb uns trotzdem.  Wir haben neue Methode des Schreibens gelernt, neue Gewürze bekommen, medizinische Fortschritt gemacht und auch neue Sitten und Glauben kennengelernt.

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Jetzt bin ich da.  Außer Ritter gibt es auch die Adelige, Bürger, und Bäuerliche.  Humanisten gibt es auch.  Sie sammeln Bücher und Wissen.  Sie können Bücher sammeln denn es gibt jetzt diese neue Maschine heisst die Druckerpresse.  Sie wurde von einem gescheiten Mann namens Johannes Gensfleisch (Gutenberg) erfunden.  In Wittenberg gibt es ein Prediger namens Martin Luther der nicht alles glaubt was die Kirche uns beibringen will.  Er wirft die Kirche sogar vor, dass manche ihre Glauben und Sitten falsch unter Gottes Auge sind.  Vor kurzem wurde er nach Worms gerufen.  Ich glaube er wird von der Kirche exkommuniziert.  Vielleicht wird davon ein neuer Gott entstehen.  Es riecht nach Krieg.  Es ist gut Ritter zu sein.

Oktober 14, 2007 Geschrieben von | Uncategorized | 1 Kommentar

Luthers Einfluß

A New History of German Literature

Luther’s Bible and the Emergence of Standard German 

p. 231-236

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“Aber dieser Martin Luther hat uns nicht nur Freiheit der Bewegung gegeben, sondern auch die Methode dieser Bewegung, denn er den Geist einem Körper gegeben hat.  Er hat Gedanken dem Wort geschenkt.  Er hat die deutsche Sprache geschöpft.  Dieses passierte durch seine Übersetzung der Bibel.”  Das ist eine Übersetzung aus dem Aufsatz den ich gelesen habe.  Ich finde es eine passende Anfang, weil Luther ein großes Einfluß auf die moderne deutsche Sprache gehabt hat.  Vor Luther, und heute noch, gab es viele verschiedene deutsche Dialekte.  Die Dialekte waren nicht nur mündlich, sondern auch geschrieben.  Luther ist bekannt für seine Bibel Übersetzung und auch für seine 95 Thesen die er auf die Tür der Wittenberger Kirche aufgehängt hat. 

Diese Epoche ist nicht nur wichtig für die Entwicklung Deutschland und eine gemeine deutsche Sprache, sondern auch für die Welt.  Die Spaltung der Kirche hat Folgen gehabt die heute noch zu spüren sind.  Weil die Kirche Luther exkommuniziert hat, wurde die protestantische (lutheranische, evangelische) Kirche gegründet.  Weil so viele Leute religiöse Freiheit wollten, und auch weil evangelische und katholische Glauben so unterschiedlich sind, gab es viele Auswanderer die Freiheit suchten.  Die Vereinigten Staaten wurden gegründet von Leute die ökonomische Freiheit wollten, aber auch nicht weniger waren Menschen die religiöse Freiheit gesucht haben, unter denen sind Deutsche natürlich angewesen.  Deutsch ist fast die offizielle Sprache der USA geworden.  Stellen Sie sich vor, es wäre Tatsache gewesen…  Wie würden den Staaten heute sein?  Auf jedenfall, die Spaltung der Kirche ist der Grund, dass es die evangelische Kirche gibt.  In der USA gibt es viele verschiedene Arten Evangelismus, aber sie stammen alle von Martin Luther.  Die Bibel die wir alle lesen, wurde sorgfältig übersetzt.  Luther hat so einen hohen Standard von seine Übersetzung verlangt, dass alle andere Übersetzungen wollten diese Sorgfalt und Qualität nachahmen.

Damit ich ein besseres Gefühl für diesen Stil bekommen könnte, habe ich ein bißchen von der Luther Bibel gelesen.  Es ist viel einfacher zu verstehen als die Texte die ich bisher gelesen habe.  In dem Text kann man schon die Anfänge der modernen deutsche Sprache sehen.  Luther hat nicht nur die Bibel übersetzt.  Er hat gepredigt, er hat auch Lieder geschrieben.  Fabeln hat er auch welche geschrieben.  In den Wörtern bekommt man auch einen Einblick Luthers Gedanken, und dadurch kann man vorstellen wie der Politik damals war.  Ich glaube, dass manche seine Fabeln waren Kommentare auf der Religion und Politik der Zeit.

Oktober 8, 2007 Geschrieben von | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Bücher, Bücher, und noch mehr Bücher

A New History of German Literature

The Culture of the Book                  An Information Revolution

p. 158-163                                             p. 183-194

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Wenn man der Name Gutenberg hört, denkt man an der Bibel, und das er die erste Druckmaschine erfunden hat.  Johannes Gutenberg wurde ungefähr im Jahre 1400-1403 in Mainz, als Johánnes Gensfleisch geboren.  Seine Erfindung ist sicherlich sehr wichtig gewesen, aber er ist nicht der einzige Mensch der eine Drückerei geöffnet hat.  Nach seiner Erfindung, ist er sogar Bankrot geworden und mußte, ironischerweise in einer Drückerei arbeiten.  Mainz war damals sehr wichtig, besonders was Bücherherstellung betrifft, aber noch wichtiger ist die Stadt Nürnberg.  Schon im frühen 15. Jahrhundert, hat Nürnberg die einzige Papierfabrik außerhalb Italiens gehabt.  Einer der Gründe das Nürnberg damals sehr wichtig war, ist das die Stadt der Germanischen Sitz des Heiligen Römischen Reichs war. 

Obwohl es einfacher wurde, Bücher zu drücken, blieben sie sehr teuer und schwer zu bekommen.  Private Sammler, Humanisten, haben öfters größere Sammlungen gehabt, als die Städte in den sie gewohnt haben.  Hartmann Schedel hat sogar mehr als 600 Bücher in seiner Sammlung gehabt.  Hans Tucher hat seine Sammlung an die Stadt Nürnberg geschenkt als er gestorben ist, und dadurch hat sich die Stadt Sammlung verdoppelt, und sie müssten die Bibliothek (Ratshaus Keller), vergrössern damit alles hinein passen wurde.  Die Humanisten kamen fast alle aus dem Adeltum, und ihren Einfluß ist heute noch zu spüren.  In Nürnberg gibt es heute noch die Tucher Brauerei.

Auch wenn Bücher sehr teuer waren, wurden sie damals ganz anders behandelt wie heutzutage.  Bücher wurden ausgetauscht, ihre Besitzer haben sogar selbst dadrin geschrieben und ihre eigene Notizen gemacht.  Dadurch haben sie infomationen  miteinander geteilt.  Heute ist es fast Tabu in Bücher zu schreiben, obwohl sie sehr billig  und auch leicht zu bekommen sind.

Oswald von Wolkenstein war Ritter in Tirol.  Gedichte hat er auch geschrieben.  Er ist ziemlich bekannt und hat viele Taten geschafft.  Er wurde zu Sankt erhoben.  In seine Werke kann man sehen, dass der Stil sowie die Themen sich sehr geändert hat, seit die Zeiten der Minnesänger.  Die Sprache hat sich auch entwickelt, und ist viel näher an modernes Deutsch.  Die Universität Tübingen hat Exemplare verschiedene Dichter, inklusiv Oswald.  Viele Wörter sind genau so geschrieben wie heute, und in vielen Anderen kann man den Stamm viele moderne Worte sehen.

Oktober 1, 2007 Geschrieben von | Uncategorized | 2 Kommentare

   

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